Mehr Welten bei der ersten Fotosafari Köln

Mehr Welten bei der ersten Fotosafari Köln

Wer kann da schon nein sagen: Spontan erhielt ich die Einladung, am ersten Workshop-Wochenende der Fotosafari Köln teilzunehmen. Gleich in den „Fortgeschrittenen“-Kurs ging es, Dozent Thorsten Schiller traut mir offenbar nur das Beste zu… :-)

Zu meinem Glück startete der Tag aber mit einer kleinen Wiederholung dessen, was meine Kurskolleginnen am Tag zuvor gelernt hatten. »Nicht länger knipsen« lautete die Devise, sondern die Funktionen der Kamera ausnutzen lernen. So hatten sie sich sich bereits mit Begrifflichkeiten wie ISO-Wert, Blendenzahl, Verschlusszeit und Brennweite beschäftigt. Sie hatten gelernt, Portraits und Bewegungsbilder zu fotografieren und dabei mit den Effekten der Schärfentiefe oder des Schärfepunktes zu arbeiten. Und natürlich hatten sie sich mit der zentralen Frage auseinandergesetzt, welcher Bildaufbau geeignet ist. Immerhin, von allem hatte ich schon mal was gehört, und alles konnte ich am „Fortgeschrittenen“-Tag durchaus auch nochmal ausprobieren.

Portraits

Fotosafari Köln: Portrait 1 unseres Dozenten Thorsten Schiller

Fotosafari Köln: Portrait 1 unseres Dozenten Thorsten Schiller

Fotosafari Köln: Portrait 2 unseres Dozenten Thorsten Schiller

Fotosafari Köln: Portrait 2 unseres Dozenten Thorsten Schiller

Bewegungsbilder

Fotosafari Köln: Bewegungsunschärfe. Der Dozent mit magischer Schneekugel...

Bewegungsunschärfe 1. Der Dozent mit magischer Schneekugel…

Fotosafari Köln: Bewegungsunschärfe. Dozent spielt Ball

Bewegungsunschärfe 2. Dozent spielt Ball

Schärfentiefe

Fotosafari Köln: Schärfentiefe. Oder besser: Untiefe?

Schärfentiefe…

Fotosafari Köln: Schärfentiefe. Billard 1

Schärfentiefe. Billard 1

Fotosafari Köln: Schärfentiefe. Billard 2

Schärfentiefe. Billard 2

Aufgabenstellung des Tages war dann aber das Licht. Beziehungsweise der Umgang mit Licht. Highkey und Lowkey lauteten die Zauberworte. Konkret bedeutet dies, eine schwarze Katze im Kohlenkeller oder eine weiße Katze in einer schneereichen Winterlandschaft nicht nur wirklich schwarz beziehungsweise weiß aussehen zu lassen. Auch sollten wir sie mit ihrem Hintergrund so verschmelzen lassen, dass man sie eigentlich nur noch erahnen kann. Nun hatten wir aber weder die entsprechenden Katzen, noch verfügten wir über Kohlenkeller oder Schneelandschaften. Geübt haben wir also mit einer Flasche Rotwein vor schwarzem und einem Zuckerstreuer vor weißem Tuch.

Lowkey

Fotosafari Köln: Lowkey 1. Der Hintergrund ist noch viel zu hell.

Lowkey 1. Der Hintergrund ist noch viel zu hell.

Fotosafari Köln: Lowkey 2. Schon besser, aber das geht noch dunkler.

Lowkey 2. Schon besser, aber das geht noch dunkler.

Fotosafari Köln: Lowkey 3. black is black

Lowkey 3. black is black

Highkey

Fotosafari Köln: Highkey 1. Der Zucker und Hintergrund sind definitiv nicht eins

Highkey 1. Zucker und Hintergrund sind definitiv nicht eins

Fotosafari Köln: Highkey 2. Der Zucker hebt sich noch ab, Schatten unerwünscht

Highkey 2.  Zucker hebt sich noch ab und wirft bösen Schatten

Fotosafari Köln: Highkey 3. Zucker und Hintergrund verschmelzen so langsam aber sicher

Highkey 3. Zucker und Hintergrund verschmelzen so langsam aber sicher

Und wer jetzt wissen möchte, wie das alles geht:

Fragt den Schiller von der Fotosafari Köln!

Ich jedenfalls hatte den Tag lang reichlich Spaß – und habe auch mal wieder viel dazugelernt!


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