Schleusen öffnen: Kapitel 6

Mitten in der Nacht wachte er unvermittelt aus einem Alptraum auf. Er konnte sich nicht mehr daran erinnern, was er geträumt hatte, wusste nur sehr wohl, dass Charlie mitgespielt und ihm bei irgendetwas, das ihm große Angst gemacht hatte, zur Seite gestanden hatte. Was auch immer sie gemeinsam durchgestanden hatten, … MEHR…

Schleusen öffnen: Kapitel 7

Am nächsten Morgen fiel ihm das Problem mit dem Walkie Talkie wieder ein: Es steckte noch immer in dem Aktenvernichter, und offensichtlich hatte sein Vater es nicht bemerkt, denn den hörte er im Badezimmer. Wenn Hannes Schindler guter Laune war, dann trällerte er alte Songs von den Rolling Stones bei … MEHR…

Schleusen öffnen: Kapitel 8

Am Nachmittag stand Charlie dann plötzlich in der Tür. »Hallo«, sagte sie leise. »Magst du mich noch?« Sie kam ins Zimmer und setzte sich auf sein Bett. Nahm sich den Löwen, der dort mittlerweile seinen Stammplatz hatte. Victor, der an seinem Computer saß, schaute sie nur kurz an und sagte … MEHR…

Schleusen öffnen: Kapitel 9

Mitten im Raum stand Charlie, die nun ganz anders aussah als sonst. Statt ihrer Jeans, den Sneakers und einem der bekannten T-Shirts hatte sie ein altertümlich wirkendes Kleid an und geschnürte Kurzstiefel. Ihre Haare, sonst lang und offen, trug sie sehr streng zu einem Knoten gebunden. Sie bemerkte ihn nicht, … MEHR…

Schleusen öffnen: Kapitel 10

»Es gibt mehr Welten als diese«, sagte Charlie und setzte sich an den Küchentisch. Aus dem Kühlschrank hatte sie zwei Dosen Cola geholt und stellte eine nun vor Victor, der auf dem einzigen anderen Stuhl am Tisch Platz genommen hatte. Nachdem die beiden zurück in der Garage angekommen waren und … MEHR…