Schleusen öffnen: Kapitel 11

Obwohl er eigentlich hundemüde war, konnte Victor auch in dieser Nacht nicht gut einschlafen. Doch diesmal waren keine Selbstentfremdungsgefühle, die ihn davon abhielten. Diesmal konnte er über nichts anderes nachdenken als über das, was er gesehen und erlebt hatte: Seltsame riesige Irisblenden, die sich in massiven Wänden bildeten und als … MEHR…

Schleusen öffnen: Kapitel 12

Charlie sah Victor erst am nächsten Tag wieder. Wie üblich wartete sie bereits auf der Straße vor seinem Haus auf ihn, als er aus der Schule nach Hause kam. »Wir gehen heute zu mir«, sagte sie, und dann setzte sie zu Victors Überraschung hinzu: »Aber zieh dir vorher andere Schuhe … MEHR…

Schleusen öffnen: Kapitel 13

»In unserer Welt hat Hitler den Krieg nicht verloren«, sagte Ralph und schaute Victor dann fragend an. »Weißt du, wer Hitler war?« »Er ist schuld, dass es den Zweiten Weltkrieg gab«, antwortete Victor und ergänzte nach kurzem Überlegen. »Er hat Juden gehasst und sie alle umgebracht.« »So ungefähr.« Sie saßen … MEHR…

Schleusen öffnen: Kapitel 14

Das war schwere Kost. Victor konnte nicht wirklich behaupten, alles von dem verstanden zu haben, was ihm da gerade erzählt worden war: Nicht nur, dass es eine andere Welt gab, von deren Existenz er bis vor zwei Tagen nicht die geringste Ahnung gehabt hatte. Jetzt war es auch noch eine … MEHR…

Schleusen öffnen: Kapitel 15

Als Victor an diesem Abend nach Hause ging, hätte er ein Himmelreich dafür gegeben, nun alleine sein zu können. Zu viel rotierte in seinem Kopf, über das er erst einmal in Ruhe nachdenken wollte. Doch seine Eltern wollten ihm diesen Gefallen nicht tun. Er hatte schon bei Charlie gegessen, ihr … MEHR…